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Presse Archiv
28.03.2013
Kurzfristige Verbesserungen dürfen nicht die Abkehr von den Ausbauplänen bedeuten
Verbesserungen auf der Gäubahn - IC-Verbindungen im Stundentakt
Verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Nicole Razavi MdL:
„Kurzfristige Verbesserungen dürfen nicht die Abkehr von den Ausbauplänen bedeuten“
„Es ist bedauerlich, dass die Neigetechnikzüge nicht zur Verfügung stehen. Dass die Situation auf der Gäubahn trotzdem verbessert werden muss, ist sicherlich richtig. Gleichwohl zweifeln wir daran, dass die jetzt angekündigten Verbesserungen wirklich nur eine Zwischenlösung sind. Wir können die Landesregierung und die Deutsche Bahn AG deshalb nur davon warnen, sich auf diesem Weg von den eigentlichen Ausbauplänen und damit vom Vertrag von Lugano zu verabschieden. Das Hauptziel muss weiter die Verkürzung der Reisezeit auf 2 Stunden 15 Minuten sein. Die Raum-schaft hat erheblich bereits in den Bau der Doppelspurinsel zwischen Horb und Neckarhausen investiert. Diese Investition darf nicht verloren gehen. Mit bloßen Verbesserungen im Wagenmaterial und Angebot darf sich Verkehrsminister Hermann nicht zufrieden geben. Vielmehr müssen die Ausbaupläne mit aller Kraft vorangebracht werden. Die Menschen erwarten zu Recht eine schnelle Anbindung nach Stuttgart und Zürich über die Gäubahn“, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Nicole Razavi MdL, am Donnerstag (28. März) in Stuttgart.
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