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Presse Archiv
21.03.2013
Die CDU-Abgeordneten rufen dazu auf, die Fördermittel zügig abzurufen. Birk und Razavi: „In insgesamt 15 Kommunen können damit neue Maßnahmen begonnen werden oder laufende Maßnahmen durch Aufstockung der Mittel weiter umgesetzt werden.“
Die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Göppingen, Dr. Dietrich Birk und Nicole Razavi, begrüßen die diesjährige finanzielle Förderung der städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen für 5 Städte und 10 Gemeinden in Höhe von 6,5 Mio. Euro seitens des Landes. In den letzten Wochen haben sich Dietrich Birk und Nicole Razavi gegenüber dem baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsministerium für die Aufnahme von Städtebauprojekten aus dem Kreis Göppingen eingesetzt. Birk und Razavi: „In insgesamt 15 Kommunen können damit neue Maßnahmen begonnen werden oder laufende Maßnahmen durch Aufstockung der Mittel weiter umgesetzt werden.“
Ob durch Sanierungsmaßnahmen und Verschönerung der Ortskerne, Straßen sowie des Göppinger Bahnhofs oder die Beseitigung von Gewerbebrachen, all dies trage erheblich dazu bei, dass unsere Städte und Dörfer attraktiv und liebenswert bleiben und die Menschen sich bei uns wohl fühlen. „Die diesjährige Förderrunde zur Städtebauförderung ist ein wichtiges Instrument, um die Kommunen im Kreis Göppingen in die Lage zu versetzen, ihre Stadt- und Gemeindekerne weiter aufzuwerten. Mit den Fördermitteln werden Investitionen in Bezug auf ein besseres Wohn- und Arbeitsumfeld in den Kommunen des Kreises Göppingen ermöglicht, die darüber hinaus erhebliche private Investitionen auslösen,“ so Birk und Razavi.

 Nach Auffassung der CDU-Abgeordneten fördern die Mittel für Städte und Gemeinden im Landkreis Göppingen die Weiterentwicklung gerade auch des ländlichen Raums. Dietrich Birk und Nicole Razavi abschließend: „Bei uns im Landkreis ist jeder Euro gut angelegt! Dabei können die Sanierungsmaßnahmen mit vereinten Kräften von den Städten, Gemeinden und dem Land erfolgsversprechend realisiert werden. Wichtig ist, dass die Fördergelder seitens der Kommunen rasch abgerufen werden. Auf diese Weise können die Mittel dazu beitragen, die Auftragslage der Bauwirtschaft und des regionalen Handwerks weiter zu stabilisieren und zu verbessern.“
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