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Presse Archiv
01.03.2013
Vorsitzendenkonferenz des CDU Kreisverbandes Göppingen übt heftige Kritik an der grün-roten Regierungspolitik
Mit dem richtigen Kompass unterwegs. Razavi: CDU im Kreis hält Kurs!
„Die CDU im Kreis Göppingen hält Kurs”, so das Resümee der CDU-Kreisvorsitzenden Nicole Razavi nach der Vorsitzendenkonferenz ihrer Kreispartei Ende Februar in der FrischAuf-Gaststätte in Göppingen. Razavi weiter: „Angesichts der von der Landesregierung verursachten Verunsicherung auf vielen Feldern, ist die Sehnsucht nach klaren politischen Grundlinien besonders groß. In der Bevölkerung genauso wie in der Partei. Klar ist, dass wir Antworten finden müssen auf aktuelle Probleme und Herausforderungen in unserer Gesellschaft, beispielsweise in den Bereichen Schule und Kinderbetreuung, Arbeit und Soziales, Energie und Infrastruktur, Demografie und Pflege. Unsere Politik muss aber immer an klaren Werten orientiert bleiben und darf nicht beliebig werden.“ Hier sehen die Vorsitzenden und Mandatsträger die CDU gefordert, so der Tenor bei der Versammlung, zu der die Vorsitzenden aller CDU-Verbände und Fraktionen im Kreis eingeladen waren. Leistungs- und Verantwortungsbewusstsein als Grundlagen einer solidarischen, vom christlichen Menschenbild geprägten Gesellschaft. „Dafür ist und bleibt die CDU Garant”, so Nicole Razavi MdL.
Eine hohe Neuverschuldung, Umverteilung, Mangel an Eigenverantwortung, Gleichmacherei. Dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg folgt nun der Politikwechsel in seiner ganzen Härte. „Anfangs haben uns viele Bürger gesagt, dass sie einen Wechsel gar nicht schlecht fänden. Inzwischen schimpfen viele. Sie können die Entscheidungen von grün-rot nicht nachvollziehen”, berichtete ein Ortsvorsitzender aus dem Mittleren Filstal von seinen Erfahrungen und sprach damit für viele seiner Kollegen.
 
 Vor allem die Zerstörung des über Jahrzehnte erfolgreich aufgebauten gegliederten Schulsystems schmerzt die CDU-Mitglieder im Kreis: „Es tut weh, wenn man mit ansehen muss, wie ideologische Politik auf dem Rücken von Schülern, Eltern und Lehrern gemacht wird und dabei unser aller Zukunft gefährdet wird.“ Der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Dr. Dietrich Birk MdL rät Eltern und Schülern ihren Unmut dort kundzutun, wo er seine Wurzeln hat: bei der grün-roten Landesregierung. „Nur so können wir diesen Irrweg beenden, der den unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten der Schüler in keinster Weise mehr gerecht wird und allen schadet”, so Birk.

 Einig waren sich die Vorsitzenden auch in ihrer Ablehnung des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare. Der Bundestagskandidat der CDU Hermann Färber fasst zusammen: „Für uns ist und bleibt die Familie bewährtes Fundament unserer Gesellschaft und Teil unserer Kultur. Sie bedarf weiterhin die besondere Unterstützung des Staates.“

 Empörung pur herrscht in den CDU-Gemeindeverbänden im Kreis über die neuerliche Diskussion zu Stuttgart 21. „Wir müssen den Menschen erklären, welches Spiel die Grünen betreiben”, fordert Erich Hieber, Fraktionschef der CDU im Gemeinderat von Wäschenbeuren. „Kretschmann gibt den Biedermann, der sich an den Volksentscheid hält, während die Grünen im Land weiterhin versuchen, das Projekt zu torpedieren, wo es nur geht. Jeder Tag an dem gebaut wird, ist deshalb ein guter Tag.”

 Aber auch von der CDU in Bund und Land fordert die Göppinger Basis ein kraftvolleres Eintreten für christdemokratische Grundüberzeugungen. „Wir vertreten die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung. Deshalb sollten wir uns weder verstecken noch einem vermeintlichen Zeitgeist hinterherlaufen”, betonte die Göppinger Stadtverbandsvorsitzende Gabriele Keppeler. Sie führt nicht nur den größten Stadtverband im Kreis, sondern ist auch stellvertretende Kreisvorsitzende und fordert: „Wir müssen für unsere Positionen kämpfen, Rückgrat zeigen und mobilisieren.”

 Klares Fazit der Konferenz: „Einen klaren Kompass wünschen sich endlich wieder viele Bürger in Baden-Württemberg. Den hat die CDU im Kreis Göppingen“, versichert die Vorsitzende Nicole Razavi MdL.
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