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18.01.2019
Nicole Razavi MdL: „Lage der geplanten Lärmschutzwand sollte nochmal überprüft werden“
CDU-Abgeordnete wendet sich zum Neubaugebiet „Westlich der Konrad-Adenauer-Straße“ in Geislingen an die Bahn. Razavi: „Nehme Thema Lärmschutz sehr ernst. Im Interesse der Anwohner muss die bestmögliche Lösung gefunden werden.“

„Die Lage der geplanten Bahn-Lärmschutzwand am Neubaugebiet „Westlich der Konrad-Adenauer-Straße“ in Geislingen sollte nochmals überprüft werden“, teilt Nicole Razavi MdL mit. Dafür hat sich die CDU-Landtagsabgeordnete in einem Schreiben an den neuen Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Baden-Württemberg, Thorsten Krenz, ausgesprochen. Stand jetzt sei das Bauwerk entlang der kurvigen Trasse in bis zu 90 Meter Entfernung zu den Zügen vorgesehen „Ich verstehe die Sorgen in Geislingen sehr gut, ob die geplante Wand so weit weg von den Gleisen tadellos funktionieren wird. Lärmschutz ist Gesundheitsschutz und hat zu Recht einen hohen Stellenwert. Mir ist wichtig, dass hier im Sinne der künftigen Anwohner die bestmögliche Lösung gefunden wird“, so Razavi weiter.

Weil die Bahn die Fläche direkt neben den Gleisen benötige, könne die Wand nicht in unmittelbarer Nähe zur eigentlichen Lärmquelle gebaut werden, so der bisherige Sachstand. „Da sie nun weiter weg entstehen soll, muss sie höher sein, rund acht Meter hoch“, erläutert die CDU-Verkehrspolitikerin. Dennoch gebe es Bedenken, ob die Schallschutzwirkung durch die große Entfernung zu den Zügen eingeschränkt werde. „Eine Rolle spielt auch, wie das dann alles aussieht.“ Stand jetzt sei die Mauer sehr nahe den Wohnhäusern vorgesehen. Die Vorstellung einer rund acht Meter hohen Mauer direkt vor dem Haus sei für die künftigen Besitzer und Bewohner ebenfalls beunruhigend und  „weckt Befürchtungen einer Wertminderung der geplanten Neubauten“, so Razavi in ihrem Schreiben an die Bahn.

„Wir brauchen leistungsfähige Verkehrsadern und wir wollen zufriedene Anwohner. Für uns als CDU ist es wichtig, Projekte vom Menschen her zu betrachten.  Deshalb halte ich es für richtig, dass hier im Sinne der Anwohner nochmals alle denkbaren Spielräume untersucht werden“, so Nicole Razavi abschließend.

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