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04.06.2018
Nicole Razavi MdL: „Land und Bund investieren viel Geld in Schulsanierung im Landkreis Göppingen“
Fünf Kommunen erhalten rund 3,8 Millionen Euro Fördergelder - Razavi: „Ich freue mich sehr mit den Schülern, Lehrern und Eltern über diese Unterstützung. Gutes Lernen fängt mit guter Infrastruktur an.“

 
„Land und Bund investieren rund 3,8 Millionen Euro in die Sanierung von Schulgebäuden im Landkreis Göppingen“, teilt Nicole Razavi MdL mit. Wie Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann der CDU-Landtagsabgeordneten bestätigte, erhalten fünf Kommunen mit insgesamt sieben Schulen Fördermittel für anstehende Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen. „Das sind sehr gute Nachrichten für die Schulen und ihre gesamtes Umfeld und ich freue mich sehr über diese Förderung“, so Razavi weiter. „Wenn wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler in den Schulen wieder Spitzenplätze im Bildungsvergleich mit anderen Ländern belegen, dann müssen wir auch die besten Voraussetzungen bieten. Ordentliche Infrastruktur gehört unbedingt dazu. Gutes Lernen – und gutes Unterrichten -  beides fängt mit gepflegten Schulgebäuden an, in denen sich alle wohlfühlen.“
 
Größter Förderempfänger ist das Schulzentrum Deggingen mit Grund- Werkreal- und Realschule mit rund 2,8 Millionen Euro. In Göppingen erhalten die Uhland-Grundschule (87.000 Euro) und die Grundschule Bezgenriet (130.000 Euro) Landesmittel, ebenso wie die Albert-Schweitzer-Schule in Albershausen (194.000 Euro).  In Geislingen profitieren die Uhlandschule (91.000 Euro) und die Pestalozzischule (105.000 Euro) vom Landesförderprogramm. In Wäschenbeuren (396.000 Euro) an der Stauferschule bezahlt die Sanierungen nicht das Land, sondern der Bund.
 
„Das liegt an den zwei Fördersystemen“, erläutert die parlamentarische Geschäftsführerin der CDU-Landtagsfraktion. Mit dem Kommunalen Sanierungsfonds helfe das Land in den Jahren 2017-2019 jenen als ‚nicht finanzschwach“ eingestuften Kommunen bei der Sanierung ihrer Schulgebäude, die in der Bundesförderung leer ausgegangen wären.  Der Bund finanziere über seinen Kommunalinvestitionsförderungsfonds  zur Förderung der Schulinfrastruktur nur in jenen Kommunen mit, die als  ‚finanzschwach‘ eingestuft wurden. 
 
„Unser Ziel war es, dass keine Kommune aufgrund ihrer Einstufung chancenlos sein sollte. Im Doppelhaushalt des Landes haben wir daher eine einheitliche Förderkulisse geschaffen, ergänzend zum Angebot des Bundes. Diese wirkt sich jetzt auch im Landkreis Göppingen sehr positiv aus und wichtige Schulsanierungsprojekte können endlich in Angriff genommen werden. Die faire Partnerschaft mit den Kommunen ist uns als CDU sehr wichtig und in diesem Sinne wollen wir sie auch in Zukunft praktizieren“, so Nicole Razavi MdL abschließend. 
 
 
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