Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
16.04.2020
Nicole Razavi MdL: „Weckruf aus dem Dornröschenschlaf! Gartenschau wäre für das „Täle“ eine Riesenchance. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gartenschau sind ideal“
CDU-Landtagsabgeordnete wirbt bei Landwirtschaftsminister Peter Hauk für die Bewerbergemeinschaft Bad Ditzenbach, Bad Überkingen, Deggingen, Mühlhausen und Wiesensteig.
Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und die Bürgermeister der fünf Bewerbergemeinden (Hinweis: Das Bild entstand vor Beginn der Corona-Krise)
„Das Obere Filstal hat ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gartenschau“, sagt Nicole Razavi MdL. „Sie wäre für das „Täle“ wie ein Weckruf aus dem Dornröschenschlaf und eine Riesenchance.“ Deshalb wirbt die CDU Landtagsabgeordnete auch bei Landwirtschaftsminister Peter Hauk und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch für die Vergabe der Gartenschau an die Ausrichtergemeinschaft Bad Ditzenbach, Bad Überkingen, Deggingen, Mühlhausen und Wiesensteig. „Ich bin davon überzeugt, dass unser „Täle“ für eine Gartenschau viel zu bieten hat. Regionalität ist Trumpf, ob bei Fleisch, Obst und Gemüse, regionaler Küche, Gesundheits- und Bewegungsangeboten oder einfach wegen der herrlichen Landschaft und den liebenswürdigen Kommunen und den Menschen, die dort leben und arbeiten. Für die Region und den Tourismus wäre eine solche Gartenschau ein enormer Impuls für die Zukunft. Die gemeinsame Bewerbung und die vielen Ideen, die in den vergangenen Monaten entstanden sind, zeigen, welche Energie und welcher Gemeinschaftssinn alleine schon durch das Ziel einer Gartenschau im Täle entstanden sind.“ Dass sich immer mehr Kommunen zu einer gemeinsamen Bewerbung zusammentun, begrüßt Minister Peter Hauk ausdrücklich und schreibt an die CDU-Abgeordnete: „Die fünf Filstalgemeinden haben eine interessante Konzeption mit der Fils als verbindendes Element erarbeitet.“ Freilich ist damit noch keine Entscheidung gefallen. Denn das Land entscheidet erst in den kommenden Monaten, wer von den insgesamt 17 Bewerbern Gastgeber der Gartenschauen 2031, 2033 und 2035 sein wird. Für Nicole Razavi ist klar: „Das Land hat hier im oberen Filstal die Chance, eine Gartenschau in einen einzigartigen Naturraum zu vergeben. Mit dem doppelten Albtrauf und der Fils bietet die Raumschaft Oberes Filstal ein landschaftliches Ensemble, das seinesgleichen sucht - beste Voraussetzungen für eine „sanfte“ Gartenschau, die mit maßvollem baulichen Aufwand auskommt und mit ihrer natürlichen Kulisse begeistert.“
 
Um für die Konzeption der Filstalgemeinden zu werben, hatte die CDU-Abgeordnete in der DEHOGA-Akademie in Bad Überkingen zu einem Austausch mit Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL aus dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und den Bürgermeistern der Bewerbergemeinden Matthias Heim (Bad Überkingen), Karl Weber (Deggingen), Herbert Juhn (Bad Ditzenbach), Gebhard Tritschler (Wiesensteig) und Bernd Schaefer (Mühlhausen im Täle) eingeladen. Seit Dezember liegt die offizielle Bewerbung für das Obere Filstal dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vor. „Die Initiative der interkommunalen Bewerbung ist mit einem großen Rückhalt in der Bevölkerung ausgestattet. Das haben die beiden gut besuchten Bürgerwerkstätten zur inhaltlichen Ideensammlung deutlich gezeigt“, betont Razavi.
 
„Eine Gartenschau im Oberen Filstal wäre zudem eine willkommene Ergänzung des geplanten Ausbaus der A 8 am Albaufstieg. Die neue Infrastruktur wird eine ganze Region von Reise- und Umleitungsverkehr befreien. Die Perspektive einer Gartenschau bedeutet die Chance auf eine langfristige Aufwertung des Oberen Filstals als prosperierende Tourismusregion für Baden-Württemberg“, so Nicole Razavi abschließend.