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30.01.2020
Nicole Razavi MdL zur mutmaßlichen Schließung des Michelberg-Gymnasiums: „Das Regierungspräsidium muss schnellstens eine Perspektive aufzeigen, wie es weitergeht.“
Razavi: „Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen, denn es geht zuallererst um die Zukunft der Kinder. Dafür brauchen sie beste Lernbedingungen.“ * „Ich kann gut nachempfinden, wie sehr diese schockierende Nachricht die MiGy-Familie trifft.“  
 
Die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi sagt heute zur Berichterstattung über die mutmaßliche Schließung des Michelberg-Gymnasiums: „Das sind sehr schwere Tage für die gesamte MiGy-Familie. Eine solche Nachricht macht fassungslos. Ich kann gut nachempfinden, dass alle - Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, das gesamte Schulumfeld und ganz besonders die Schülerinnen und Schüler -unter Schock stehen. Für sie und ihre Familien ist ein Gymnasium für viele Jahre Heimat für einen prägenden Lebensabschnitt.  Die Vorstellung, dass hier für immer das Licht ausgeht, ist schlimm. 
Deshalb muss es jetzt das Ziel sein, den Schülerinnen und Schüler wie auch den Lehrerinnen und Lehrern eine Perspektive zu geben, wie es weitergeht.  Bei aller Notwendigkeit der sachlichen Aufarbeitung ist jetzt das Regierungspräsidium als Kommunal- und Schulaufsichtsbehörde gefordert, Wege aus dieser verfahrenen und für alle tragischen Situation aufzuzeigen. Die Verunsicherung muss schnell ein Ende haben. 
Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen, denn es geht zuallererst um die Zukunft der Kinder. Dafür brauchen sie beste Lernbedingungen. In diesem Sinne setze ich mich für die Stadt Geislingen, für die Schülerinnen und Schüler, für die Lehrerinnen und Lehrer sowie für die Eltern ein und bin dazu mit Regierungspräsidium und Kultusministerium im Austausch.“
 
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