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24.10.2019
Nicole Razavi MdL: „Wir brauchen die Schulsozialarbeit mehr denn je“
Beratungen zum Landeshaushalt 2020/2021: Keine Kürzungen oder Streichungen der Landesförderung geplant * Razavi: „Es werden auf alle Fälle die Mittel bereitgestellt, die bisher auch zur Verfügung standen.“
 
„Es gibt keine Überlegungen, die Landesmittel für die Schulsozialarbeit in den kommenden zwei Jahren zu kürzen oder gar zu streichen“, sagt Nicole Razavi MdL. „Es werden auf alle Fälle die Mittel bereitgestellt, die bisher auch zur Verfügung standen. Wer etwas anderes behauptet, behauptet Falsches. Unsere Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten eine unverzichtbare Arbeit, deren Bedeutung in den vergangenen Jahren enorm zugenommen hat. Sie bereichern das Schulleben und bedeuten für Kinder mit weniger guten Startvoraussetzungen die Chance auf gute Bildung und einen erfolgreichen Weg ins Erwachsenenleben“, so die CDU-Landtagsabgeordnete nach einem Besuch der Präventionswoche „Demokratie erleben!“ an der  Staufeneckschule in Salach. Mit Blick auf die derzeit laufenden Verhandlungen zum Landeshaushalt 2020/2021 stellt die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende klar: „Wir sind als CDU vom Nutzen und von der Sinnhaftigkeit der Schulsozialarbeit überzeugt. Deshalb wollen wir die Landesförderung auf dem bisherigen Niveau fortsetzen und zu einem weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit kommen.“
 
„Klar ist: Die Schulsozialarbeit ist und bleibt laut Gesetz ein Angebot, das die kommunalen Träger leisten und bezahlen. Aber wir unterstützen als Land unsere Kommunen bei ihrer Aufgabenwahrnehmung und das wollen wir auch weiter tun. 
Zuletzt hat das Land angesichts steigender Antragszahlen seinen Zuschuss von jährlich bis zu 15 Millionen Euro auf mehr als 27 Millionen Euro jährlich ab dem Jahr 2019 erhöht. 
 
„Der Bedarf ist da. Lernen und miteinander in die Schule gehen, das bedeutet im Zeitalter digitaler Ungeduld und kultureller Heterogenität in Schüler- und Elternschaft auch mehr Konflikte.  Hier ergänzt die Schulsozialarbeit mit ihren Möglichkeiten den Lehrbetrieb in idealer Weise, weil sie auf individuelle Problemlagen stärker eingehen kann und die Eltern dabei einbindet. Sie leistet damit eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule und hat positive Auswirkungen auf das Schulleben insgesamt. Deshalb wollen wir uns als CDU auch weiterhin um dieses Thema kümmern“, so Nicole Razavi MdL abschließend.
 
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