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18.04.2019
Nicole Razavi MdL: „Das Ziel sind klare Verhältnisse an der Filstalbrücke zwischen Bahn und Gemeinde Mühlhausen.“
CDU-Landtagsabgeordnete wendet sich an DB-Konzernbevollmächtigten Thorsten Krenz - Razavi: „Komplexe Themen brauchen verlässliche An-sprechpartner. Jetzt müssen alle Beteiligten an einen Tisch.“
 
In den Ärger um die Abstimmungen zwischen der Gemeinde Mühlhausen und Deutscher Bahn rund um den Bau der Filstalbrücke hat sich nun die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi MdL eingeschaltet: „Das Ziel muss sein, klare Verhältnisse zu schaffen. Die Gemeinde Mühlhausen hat seit mehreren Jahren die Großbaustelle vor ihrer Haustür positiv begleitet. Gemeinderat und Verwaltung erwarten nun zurecht Projektvertreter, die Präsenz zeigen und die Fragen zu Entschädigung und Wegkreuzungsrechten in nachvollziehbarer Weise mit den örtlichen Vertretern abarbeiten. Daher habe ich mich mit einem Brief an den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn, Thorsten Krenz, mit der Bitte um Unterstützung gewandt“, so Razavi weiter.
 
„Das Ganze funktioniert nur mit guter Kommunikation. Wenn eine Bahnbrücke über Gemeindeland führt, ist das ein einfacher Vorgang, der sich aber rechtlich in detaillierten Verträgen ausdrückt. Komplexe Themen brauchen verlässliche Ansprechpartner. Deshalb müssen jetzt die Fachleute der Bahn gemeinsam mit der Gemeinde Mühlhausen an einen Tisch. So sorgen alle Beteiligten da-für, dass nicht eines Tages oben auf der Brücke schon die Züge fahren und die mit dem Bauwerk verbundenen Rechtsfragen immer noch offen sind und auf der Tagesordnung stehen“, so Razavi weiter.  
 
„Die Bauarbeiten am Albaufstieg sind nun schon weit vorangeschritten. In den vergangenen Jahren haben die Bahn und die Anrainergemeinden am Albaufstieg immer wieder gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen rund um dieses Großprojekt gefunden. Mir ist wichtig, dass wir nun auch in diesem Fall die Signa-e wieder auf ‚freie Fahrt‘ stellen“, so Nicole Razavi abschließend. 
 
 
 
 
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