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15.02.2019
Nicole Razavi MdL: „Mehr Unternehmertum im Stundenplan ist gut für die Region“
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen erweitert Angebote zu Unternehmertum und Existenzgründungen - Rektor Frey: „Wir fördern mit Verein Contact-as schon lange Gründergeist. Durch G-Inno bekommt diese Initiative nochmal einen Schub“
„Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen gibt dem Thema Start-up wichtige Impulse“, teilt Nicole Razavi MdL nach einem Besuch bei Rektor Prof. Dr. Andreas Frey mit. „Das Thema Unternehmertum wird jetzt zum noch festeren Bestandteil der Hochschulausbildung. Das ist eine gute Nachricht. Längst sind Start-up-Unternehmen keine vereinzelten Garagentüftlerteams mehr, sondern werden im beginnenden digitalen Zeitalter zu etablierten Partnern in der Wirtschaft, die mit Weltmarktführern zusammenarbeiten. Mehr Start-Up im Stundenplan ist deshalb gut für unsere Region. So kriegen wir mehr und mehr Absolventen, die bereits früh in ihrer Ausbildung das Thema Unternehmertum kennengelernt haben. Das ist eine sehr gute Voraussetzung für mehr mutige Initiativen, gute Ideen zu realisieren“, so Razavi weiter.   
 
Das Geislinger Innovations- und Startup-Center „G-Inno“ spiele dabei eine wichtige Unterstützerrolle. „Da gibt es eine sehr gute Kooperation. Die Hochschule hat durch diese Verbindung zu G-Inno ihre Angebote zum Thema Start-Up stark ausgebaut“, erläutert die Geislinger CDU-Abgeordnete. Das Modul „Startup Lessons“ könne nach und nach von Studierenden aller Fachrichtungen belegt werden. Für den Herbst ist ein neues Accelerator-Programm geplant. „Das ist ein Coaching-Programm für Start-Up-Gründerinnen und Gründer. Studierende können teilnehmen und die Mitarbeit als Praktikum anerkennen lassen. Und bald gibt es an der HfWU sogar einen besonderen Start-Up-Escape-Room, in dem man Fragen zum Thema Existenzgründung beantworten muss, um wieder herauszukommen.“ 
 
„Wir begrüßen es, dass das Thema Existenzgründungen an Hoch-schulen auch seitens der Politik so viel Rückenwind bekommt“, sagt HfWU-Rektor Prof. Dr. Andreas Frey.  Mit der Gründerinitiative Contact-as fördere die HfWU bereits seit über 15 Jahren sehr erfolgreich den Gründergeist gemeinsam mit anderen Hochschulen. „Mit dem G-Inno bekommt diese Initiative einen zusätzlichen Schub. Beide Maßnahmen gehen an der HfWU Hand in Hand“, so Frey weiter. 
 
„Es tut sich einiges und das ist auch gut so. Wir werden als Land Baden-Württemberg nur weiter erfolgreich sein, wenn wir unsere fähigsten Köpfe finden und fördern. Wir brauchen mehr Gründerinnen und Gründer, die den Daniel Düsentrieb in sich entdecken. Viele gute Ideen schlummern im Verborgenen und warten auf einen mutigen Impuls, sie anzupacken. Unser ländlicher Raum mit seinen Gemeinden, Städten und Landkreisen hat im Rennen um die besten Köpfe eine Schlüsselrolle. Hier, in der Heimat der „Hidden Champions“ liegen noch viele Perlen verborgen und ich bin überzeugt, die neuen Möglichkeiten in der Ausbildung werden wieder einige davon sichtbar machen“, so Nicole Razavi abschließend. 
 
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