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31.01.2019
Nicole Razavi MdL: „Gute Nachricht für das Filstal: Bahnanbindung nach Geislingen und Ulm wird schon jetzt verbessert“
Der Metropolexpress kann bereits ab Dezember 2019 halbstündlich bis Geislingen fahren. Fahrgäste nach Ulm und Stuttgart müssen nicht mehr in Geislingen 15 Minuten warten. Razavi: "Neue Betreiber halten Abstellgleis im Bahnhof Geislingen für verzichtbar."

„Es tut sich was auf der Filstalbahn. Die Verbindungen nach Geislingen und Ulm können schon in diesem Jahr verbessert werden: Der Metropolexpress kann bereits ab Dezember 2019 im Halbstundentakt bis Geislingen fahren und die bis Ulm und Stuttgart durchfahrenden Regionalbahnen müssen in Geislingen nicht mehr 15 Minuten stehen und warten. Diese bisher notwendigen Wartezeiten können nun entfallen“, freut sich die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi. „Das ist eine super Nachricht für den Bahnverkehr im Filstal und vor allem für den Geislinger Raum“, so die CDU-Politikerin.

„Ich hatte zum Ende des Vorjahres bei Minister Hermann um Prüfung einer Angebotserweiterung gebeten. Ich freue mich sehr, dass das Ministerium dies sehr ernsthaft geprüft hat und nun erste Eckpunkte vorliegen. Bislang war eine Verbesserung des Zugangebots erst in einigen Jahren vorgesehen. Jetzt können die Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer im Filstal schon wesentlich früher darauf hoffen.

Vorausgegangen waren Beratungen des  Verkehrsministeriums mit der NVBW und mit GoAhead als dem künftigen Betreiber der Züge im Filstal über den künftigen Fahrplan. Dabei wurde ein neues Konzept entwickelt, das spürbare Vorteile bieten kann. Wichtigstes Ergebnis: „Der Metropolexpress könnte schon ab Dezember 2019 im Halbstundentakt aus Richtung Stuttgart von Süßen bis nach Geislingen verlängert werden. Möglich wird dies, weil schon jetzt geklärt werden konnte, dass das fehlende Abstellgleis im Geislinger Bahnhof durch das neue Fahrplankonzept doch nicht benötigt wird. Das würde auch eine Kostenersparnis von 1 Million Euro bedeuten“, sagt Nicole Razavi MdL´.

Die neuen Überlegungen wurde auf Arbeitsebene dem Kreis Göppingen und dem Alb-Donau-Kreis bereits vorgestellt. „Mir ist nun sehr wichtig, dass das Konzept auch für die Schülerverkehre und die Busanbindungen gut geeignet ist“, sagt Razavi. Sobald diese Abstimmungen abgeschlossen sein werden, kann das Konzept ausführlicher dargestellt werden. Durch die starke Belastung der Schienenstrecke im Filstal werden tiefergreifende Verbesserungen erst möglich werden, sobald Stuttgart 21 und die Neubaustrecke in Betrieb sein werden. Denn dann werden die Fernverkehrszüge die Neubaustrecke nutzen und es wird Platz im Filstal frei, um den Regionalverkehr optimal organisieren zu können. Umso erfreulicher ist nun die Aussicht für die Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer im Filstal, dass sich bereits in wenigen Monaten auf der Filstalbahn etwas tut“, so Razavi abschließend.

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