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06.07.2018
Nicole Razavi MdL: „Land gibt nochmals 52.500 Euro für Integrationsarbeit im Kreis Göppingen“
Kommunen profitieren landesweit von zusätzlichen Mitteln des Sozialministeriums in Höhe von 3,5 Millionen Euro - Razavi: „Wir brauchen die Leute vor Ort, die sich kümmern können“
„Der Landkreis Göppingen erhält vom Land nochmals 52.500 Euro für seine Integrationsarbeit“, teilt Nicole Razavi MdL mit. Wie So-zialminister Manfred Lucha der CDU-Landtagsabgeordneten bestätigte, sei der Landkreis unter den geförderten kommunalen Trägern, die zusätzlich zum Pakt für Integration nochmals rund 3,5 Millionen Euro ausbezahlt bekommen. „In diesen Zeiten ist jeder Euro gut angelegt, der soziales Zusammenwachsen und gutes gemeinschaftliches Leben unterstützt. Unsere Kommunen sind der Ort, wo Neuankömmlinge zu Mitbürgern werden, deshalb gehören die Fördermittel auch genau da hin“, so Razavi weiter.
 
Bereits im Januar hatten sich Land und kommunale Landesverbände im Pakt für Integration darauf geeinigt, für qualifizierte Integrationsmanager in den Kommunen 320 Millionen Euro für 2018 und 2019 bereitzustellen. Jetzt kann das Sozialministerium über das Landesförderprogramm für gesellschaftliche Teilhabe und Integration nochmals 3,5 Millionen Euro für Personal, Beratungsleistungen und Sprachkurse an die Kommunen verteilen. „Mehr als ein Drittel der Anträge in diesem Jahr ist für die Einrichtung oder Verlängerung von Stellen für Integrationsbeauftragte eingegangen“, das zeigt deutlich den Bedarf nach einem Ansprechpartner, der sich vor Ort kümmern kann“, sagt Nicole Razavi MdL.
 
Rund 1000 kommunale Projekte aus dem Bereich Integration hat das Land seit 2013 mit rund 35 Millionen Euro unterstützt. Das Förderprogramm wird momentan inhaltlich weiterentwickelt und soll für die Förderrunde im kommenden Jahr neugefasst werden. „Integration findet ganz wesentlich vor Ort statt, deshalb wollen wir unsere Kommunen weiterhin bestmöglich unterstützen, damit diese entscheidende gesellschaftspolitische Aufgabe auch künftig gut gelingt“, so Nicole Razavi MdL abschließend. 
 
 
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