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18.04.2018
Nicole Razavi MdL zum Erhaltungsprogramm Straßeninfrastruktur 2018: „Land saniert fast 9 Kilometer Straße im Landkreis Göppingen“
B 10 zwischen Göppingen und Salach, Ortsdurchfahrt Kuchen und B 297 Albershausen-Schlierbach erhalten neue Fahrbahnen - Razavi: „Ländlicher Raum überlebt nur mit guter Infrastruktur“ 
 
„Das Land saniert in diesem Jahr im Landkreis Göppingen rund 9 Kilometer Straße“, teilte die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi am Rande der Pressekonferenz im Verkehrsministerium mit. Mehrere Projekte seien im Erhaltungsprogramm zur Sanierung der Straßeninfrastruktur in diesem Jahr an der Reihe. „Die B 10 zwischen Göppingen-Zentrum und Salach, die Ortsdurchfahrt Kuchen, sowie die B 297 zwischen Albershausen und Schlierbach erhalten eine neue Fahrbahndecke“, so Razavi weiter. Außerdem werde die Gehwegunterführung an der L1214 bei Göppingen mit Landesmitteln zurückgebaut. „Die Arbeiten werden zeitnah starten, vorbereitende Maßnahmen finden bereits statt.“
 
Insgesamt saniert das Land in diesem Jahr an Bundesfern- und Landesstraßen mehr als 280 Projekte. An den Bundesfernstraßen werden voraussichtlich rund 390 Millionen Euro und an den Landesstraßen rund 110 Millionen Euro in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert, zuzüglich Planungskosten in zweistelliger Millionenhöhe. „Das Land muss sich hier auch weiterhin engagieren. Ohne eine gute Infrastruktur geht in unserem Land nichts mehr voran und der ländliche Raum wird aussterben, wenn er nicht gut erreichbar ist“, erklärte die Verkehrspolitikerin. 
 
Im laufenden Doppelhaushalt sei auf Initiative der CDU gute Vorsorge geleistet worden. „Mit 310 Millionen Euro steht für die beiden kommenden Jahre etwa für unsere Landesstraßen deutlich mehr Geld für die Sanierung als bisher zur Verfügung“, sagte Nicole Razavi MdL, „nun muss es auch dort ankommen, wo es gebraucht wird.“ 
 In den vier Regierungspräsidien werde fortlaufend der Zustand der Straßen erfasst und aus den Ergebnissen das jährliche Sanierungsprogramm mit bedarfsgerechter Verteilung der Haushaltsmittel festgelegt. „Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Raumschaft die gute Infrastruktur bekommt, die sie braucht und verdient“, so Nicole Razavi abschließend.   
 
 
  
 
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