Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Presse Archiv
16.04.2013
Die schlechtere Lösung am Filderbahnhof wird dauerhaft auf die jetzige Landesregierung zurückfallen
Verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Nicole Razavi MdL:
„Die schlechtere Lösung am Filderbahnhof wird dauerhaft auf die jetzige Landesregierung zurückfallen
„Die jetzt getroffene Entscheidung für die schlechtere Lösung ist ein verhängnisvoller Fehler! Über eines muss sich die Landesregierung - und zwar sowohl Grüne als auch SPD - im Klaren sein: eine schlechte Leistungsfähigkeit und mangelnde Kundenfreundlichkeit des künftigen Filderbahnhofs werden dauerhaft mit der jetzige Landesregierung in Verbindung gebracht werden. Auf der Strecke bleib nicht nur die verkehrlich bessere Lösung, wie Claus Schmiedel richtig sagt, sondern auch die SPD selbst. Die selbsternannte Infrastrukturpartei muss sich grüner Ideologie und Verhinderungspolitik beugen. Nun stellt sich leider heraus, dass der Filderdialog von Anfang an eine Farce war. Die Bürger wurden für eine angebliche Politik des Gehörtwerdens instrumentalisiert. Von der DB AG die Streichung der Sprechklausel als Gegenleistung für eine Beteiligung des Landes am Filderbahnhof Plus zu fordern ist absurd und zeigt, dass die Landesregierung die Klausel offensichtlich mehr fürchtet, als sie den Bürgerinnen und Bürgern glauben machen wollte“, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Nicole Razavi MdL, am Dienstag (16. April) in Stuttgart.
Termine